Klassische Homöopathie bei rheumatischen Erkrankungen

 

Es gibt verschiedene Arten von rheumatischen Erkrankungen, jedoch alle diese Arten zeichnen sich durch Schmerzen im Bewegungsapparat und dadurch aus, dass sie in Schüben verlaufen, d. h. dass es akute Phasen gibt, in denen es zu zum Teil erheblichen Schmerzen kommt, und dann gibt es wieder Phasen mit nur geringen oder gar keinen Schmerzen.

 

Üblicherweise wird der Patient während der akuten Phasen mit Antibiotika, Kortison u. ä. behandelt. Dadurch werden dann zwar die Schmerzen verringert, jedoch muss man sich darüber im klaren sein, dass der Patient durch dieses Vorgehen nicht geheilt wird. Es wird weiterhin zu akuten Schüben kommen, die dann wiederum mit Antibiotika und/oder Kortison behandelt werden, wobei die häufige Einnahme besonders von Kortison bekanntermaßen zu ernsthaften Nebenwirkungen führen kann.

 

Oberstes Ziel jeder klassisch-homöopathischen Behandlung ist dagegen immer die Heilung des Patienten und nicht nur die vorübergehende Befreiung von den Schmerzen. Heilung heißt im Falle einer rheumatischen Erkrankung, dass die akuten Schübe im Laufe der Behandlung nach und nach immer seltener auftreten und irgendwann ausbleiben. Ein weiterer Vorteil einer klassisch-homöopathischen Behandlung ist zudem, dass die homöopathischen Arzneimittel nicht zu Nebenwirkungen führen.

 

Wenn Sie sich nun für eine klassisch-homöopathische Behandlung interessieren, dann sollten Sie folgendes wissen: Bei der klassisch-homöopathischen Behandlung einer chronischen Krankheit wird nicht die Krankheit, sondern der Patient als Ganzes behandelt, d. h. es wird nicht für eine bestimmte Krankheit pauschal ein bestimmtes Arzneimittel verschrieben, sondern es wird für jeden Patienten individuell das zu ihm passende Arzneimittel herausgesucht. Dazu müssen alle Symptome des Patienten berücksichtigt werden, nicht nur die Symptome der Krankheit, wegen der der Patient zur Behandlung kommt. Deshalb ist Voraussetzung einer jeden seriösen klassisch-homöopathischen Behandlung einer chronischen Krankheit immer eine ausführliche sogenannte Anamnese, bei der alle Symptome des Patienten notiert werden, so dass auf dieser Grundlage dann das passende Arzneimittel herausgesucht werden kann. Ein anderes Vorgehen ist keine klassische Homöopathie, auch wenn auf der Arzneimittelverpackung vielleicht „Homöopathisches Arzneimittel“ steht.

 

 

Behandlungsbeispiele

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